Arbeit und Solidarität

Themenblock im Rahmen des Workshops „Solidarische Hochschule“

Gewerkschaftliche Organisierung an Hochschulen gestaltet sich schwierig. Kaum hat man die Personalvertretung entdeckt, ist der Arbeitsvertrag schon ausgelaufen. Auch Workload in Studium, Lehre und Forschung erschweren die Organisierung neben der Arbeit. Falls man nicht auf Vertrag sondern für den Lebenslauf arbeitet, ist die Personalvertretung oft nicht einmal die richtige Ansprechpartnerin. Oft geht es nicht nur um Lohnabhängigkeit sondern auch um Formen persönlicher Abhängigkeit, wie der/die Profesor_in, der/die nicht nur Arbeitgeber_in ist, sondern auch die Abschlussarbeit benotet.

Wie lässt sich unter diesen Bedingungen solidarisch gegen diese Bedingungen vorgehen? In unserem Workshop wollen wir uns mit dieser Frage beschäftigen. Dabei wollen wir uns einerseits aktuelle Konzepte anschauen, die in Gewerkschaften diskutiert werden. Andererseits wollen wir unsere eigenen Ideen davon entwickeln, was für solidarische Zusammenarbeit bedeuten kann und sollte.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s