Die Universität und das Prekariat – eine kritische Reflexion

Unischerheit stachelt zu Höchstleistung an – so ähnlich (sehr ähnlich!) äußerte sich die Vize-Rektorin der Wiener Universität.  Anna Babka kritisiert diese Aussage in einem sehr lesenswerten Artikel. Ähnliche Argumente sind ja bekannt aus den Mündern der Verteidiger_innen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes, das eine Daueranstellung unterhalb der Professur verhindert. Der Artikel geht auf die Situation in Österreich ein, ist aber der deutschen durachaus vergleichbar (außer: viele der Stellenformate, die genannt werden und die eine längerfristige Beschäftigung sichern, gibt es so in Deutschland nicht.)

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